Über mich

1977 wurde ich als »Kowelenzer Schängelche« geboren, wuchs als »ächter Mayner Jung« auf und lebe nun mit meiner Frau, meiner Tochter, meinem Sohn und drei verfressenen Katern in der Nähe von Gelnhausen.

 

Meistens forsche ich in den unendlichen Weiten der katalytisch bedingten Stoffumwandlungen. Doch dann und wann, wenn des Rätsels Lösung nicht mit Logik zu erklären ist, verlasse ich das Labor, um mich der Phantastik hinzugeben. Denn eines habe ich in zwei Jahrzehnten als Entwickler von Edelmetallkatalysatoren gelernt: »Wenn Fantasie der Wissenschaft auf die Sprünge hilft, wird bald Unmögliches passieren und uns staunen lassen!«

 

So ritt ich bereits auf Einhörnern und Arinorossen, tauchte im See der Erkenntnis nach Erinnerungen, zähmte Bruteus den Zerquetscher, bestritt die härtesten Spiele der Sieben-Welten-Gemeinschaft, kämpfte gegen gedankenlesende Aliens, revolutionierte das Totenreich des hessischen Sensenmannes, sprach mit Katzen, Meerschweinchen und Vögeln, begegnete einem göttlichen Fernsehjunkie, flog als Phönix bis ans Ende des 18. Jahrhunderts, begleitete die exorbitante Amazone Gaga auf ihrer Nahrungssuche, schickte die schrulligsten Superhelden aller Zeiten in ihre letzte Schlacht, führte 2020 eine Expedition zum Unheiligen Gral an und eröffnete mit meinem Kumpel Günther Kienle die schrägste Weltraumkneipe der Galaxis, das Waypoint FiftyNine.

  

Meine erste Veröffentlichung in der Phantastik war »Doktor Zorn und der edle Ed« in der Anthologie »The U-Files - Die Einhorn Akten«, die 2018 den »Deutschen Phantastik Preis« in der Kategorie »Beste deutschsprachige Anthologie/Kurzgeschichtensammlung« gewonnen hat.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

 

Bild von Chris Schlicht

Damit Ihr Euren nächsten Trip ins Weltall überlebt, hier die intergalaktische Weisheit Nr. 43: 

 

Komme niemals mit einer Grillzange zu einer Schießerei, es sei denn, du bist ein echter Jedi, der Galaxy-Barbecue-Champ oder einer der beiden Herausgeber vom Waypoint FiftyNine.



Jörg Fuchs Alameda - Autor