Steckbriefe: Waypoint FiftyNine

Hier findest Du die Beschreibungen der Orte und Figuren rund um unsere Kneipe.

Orte

DIE RAUMSTATION

Die ursprünglich behördlich genutzte Weltraumstation »Waypoint FiftyNine« liegt etwas abseits in unserer Milchstraße (aber nicht im gleichen Seitenarm, wie unsere Erde). Nachdem der Handel in diesem Sektor stagnierte, kam die Station technisch etwas herunter. Durch dubiose Machenschaften gelangte sie in den Besitz von Marik »Big Mack« Shornikov, der sie zu einer Kneipe umrüsten ließ.

 

Viele, aber nicht alle, der Gäste sind so abgeranzt wie das Inventar. Familienausflüge und Kindergeburtstage finden hier definitiv nicht statt.

DIE »FIFTYNINE« BAR

Hier ist das Licht nicht so grell, wie man es auf Raumstationen gewohnt ist, sondern fällt gedämpft auf die zahlreichen, runden Tische, an denen zwei bis sechs Personen Platz finden. Hinter einem langen Tresen befindet sich eine verspiegelte Wand voller Flaschen. Dort wird der FiftyNiner zubereitet, ein hammerharter Drink mit 59% vol. Alkohol. Er besteht aus 59 Zutaten, um die sich Legenden ranken. Sein Aroma ist fast nicht zu beschreiben und für jeden schmeckt der Drink anders. Aus rechtlichen Gründen müssen die Gäste vor dem Genuss einen dreiseitigen Verzicht auf Klageanspruch für körperliche und geistige Schäden unterzeichnen.

 

Weit weniger gefährlich sind die autonomen Bierbrunnen, die auf Bestellung an die Tische schweben. Sie umfassen jeweils fünf Liter des köstlichsten Gebräus der Milchstraße.

 

An den Wänden hängen verschiedene Artefakte. Jede Autorin / jeder Autor darf sich hier (bei Bedarf) ein Ausstellungsstück ausdenken. Das können funktionsuntüchtige Waffen betrogener Ehefrauen, signierte Unterwäsche berühmter Krieger oder sogar torgarische Schrumpfköpfe sein.

 

Im hinteren Teil der Bar steht ein 3D-Billardtisch. Anstatt einer schwarzen 8er-Kugel muss hier am Schluss eine blinkende 59er-Kugel versenkt werden.

DIE TORPEDOROHRBAR

Quasi das Hinterzimmer vom Waypoint FiftyNine. Hier ist das Licht noch etwas gedämpfter. Die sechs Torpedorohre in der Wand sind die perfekten Nischen für Gespräche, deren Inhalte Außenstehende nichts angehen.

 

In jedem Rohr haben ein Tisch und zwei Bänke Platz. Die Wesen mit der schwächsten Blase sitzen am besten vorn, da die Rundung hinter den Bänken keinen Raum bietet, sich am Nachbarn vorbeizudrücken.

 

Die Torpedospitzen ragen ins All und sind verglast. Der Ausblick ist atemberaubend. Die Öffnungen Richtung Station können schallsicher verschlossen werden.

 

Bestellt wird über den Interkom. Eine der Zwillingsschwestern schaut dann mit den Getränken vorbei.

 

Das Bild zeigt den Blick aus der Torpedorohrbar. 

SCHIFFDOCKS / HANGAR

Solltet ihr nicht näher beschreiben. Hier landen und starten die Raumschiffe.

DIE DIMENSIONSSCHLEUSEN

Solltet ihr nicht näher beschreiben. Hier betreten und verlassen Krieger und Kreaturen aus Fantasywelten die Station. Sie können natürlich auch von Raumfahrern verwendet werden. Also besaufen sich hier auch mal Zauberer, Elfenkrieger und Einhörner... wie ihr wollt.

DER WAFFENCHECK

Hinter jedem Hangar und hinter jeder Dimensionsschleuse befindet sich ein kleiner Raum, der nur ohne Waffen passiert werden kann. Dafür sorgt eine Künstliche Intelligenz, die auf den Namen Security-Jack hört, und mit zahlreichen Sensoren sowie Elektroschockern ausgestattet ist. Jack ist schnell beleidigt, wenn man ihm vorwirft, nur ein im Raum verbautes Computerprogramm zu sein.

 

Die Strahlenwaffen und Schwerter der Besucher werden hinter einer Klappe in der Wand eingesammelt. Mit einem Pfandchip können sie beim Verlassen vom Waypoint wieder zurückgetauscht werden.

 

Bei Bedarf kann hier auch die eigene Währung in Credits ein- bzw. zurückgewechselt werden. Es gibt die Möglichkeit mit der KI zu handeln und Dinge einzutauschen. Findige Besucher liefern über diesen Weg exotische Zutaten für den FiftyNiner (Drink) an und sichern sich so einige Extra-Credits. Es soll auch schon Weltraumpiratinnen gegeben haben, die ihre Ehemänner verpfändeten. 

Personal

VIRGINIO »VIER FINGER« RAMIREZ – BARKEEPER

Virginio »Vier Finger« Ramirez ist ein drahtiger, mittelgroßer Mexikaner, Mitte Dreissig. Er trägt ein weißes Hemd, eine schwarze Fliege und einen Dreitagebart.

 

Die Gäste rätseln, warum er den Spitznamen »Vier Finger« bekam, denn er hat jeweils fünf Finger an seinen Händen. Ihn selbst sollte man besser nicht danach fragen, denn sonst wird er mächtig böse.

 

Im Übrigen ist er sehr verständig und ein guter Zuhörer. Hervorzuheben ist sein sympatisches Lächeln und seine zurückhaltende Art.

SORA & MORA – DIE BEDIENUNGEN

Es gibt zwei Bedienungen im Waypoint FiftyNine. Wenn du denkst, das ist zu wenig für eine Weltraumkneipe dieser Größe, dann kennst du unsere Zwillinge Sora und Mora vom Ekkulanus noch nicht. Die Bewohner dieses Planeten sind etwa einen halben Meter größer als ein durchschnittlicher Mensch und benötigen keine Kleidung, da sie dichtes Fell tragen. Jedes einzelne Härchen weist unzählige, mikroskopisch kleine Saugnäpfe auf. So gelingt es den Zwillingen, die Bierkrüge für eine ganze Sternenflotte am Körper festzusaugen und an den Tischen zu verteilen, noch bevor die Gäste ihr gesamtes Vermögen verwettet haben.

 

Die Schwestern wissen meistens was du trinken willst, ohne dass du es ausgesprochen hast. Ein flüchtiger Blick in ihre Augen, und sie lesen deine Gedanken wie das offene Logbuch eines gestrandeten Raumgleiters. Nicht der geheimste Wunsch bleibt ihnen verborgen. Das heißt aber nicht, dass du auch immer das Getränk deiner Wahl vorgesetzt bekommst.

 

Sora ist besonders zuvorkommend, immer höflich und freundlich. Ihr liebreizendes Lächeln hat schon so manchen Weltraumpiraten dahinschmelzen lassen. Mora ist das genaue Gegenteil. Ihre miese Laune hat längst mehr als einen Kunden vertrieben. Doch Stammgäste schätzen ihre sarkastische Art. Du merkst ziemlich schnell, an welche der beiden du geraten bist.

NOVA KAZUMI – DIE FRAU FÜRS GROBE

Dimensionsschleuse klemmt? Klo verstopft? Ein Gast benimmt sich daneben? Kein Problem, dafür gibt es die Frau fürs Grobe.

 

Die ehemalige Piratin, asiatischer Abstammung, hat auf Waypoint FiftyNine angeheuert, um sich gemütlich auf die Rente vorzubereiten. Sie ist Fünfzig Jahre alt, 1,97 m groß und hat ein Kreuz, wie ein mosturnischer Ochse.

 

Für alle Fälle trägt sie einen 59er Schraubenschlüssel in der Beintasche ihres lindgrünen Arbeitsoveralls - der von zahlreichen Flecken übersät ist. In einer der anderen Taschen steckt ein Flachmann aus Edelstahl. Wenn sie daraus trinkt, riecht ihr Atem nach Minze und ihre weichen Mandelaugen strahlen.

 

Wenn sie nicht gerade einem der vielen Wehwehchen auf der Station nachgeht, hört sie auch gerne mal einem Gast zu. Man sollte allerdings mit ihren derben Kommentaren rechnen. Sie ist nicht auf der Prinzessinnenschule groß geworden.

MARIK »BICK MACK« SHORNIKOV – DER BOSS

Der Besitzer von Waypoint FiftyNine ist ein ominöser Typ, von dem keiner weiß, wie er aussieht. Es wird viel spekuliert, wie er an diese Raumstation gelangte, oder ob es ihn überhaupt gibt. Ihr könnt eure Figuren darüber rätseln lassen und wilde Gerüchte streuen, aber er darf nicht in Erscheinung treten.

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Wenn du jetzt grinsend vor dem Bildschirm sitzt, das Feuerwerk Deiner Synapsen nicht enden will und Deine Finger nervös zucken, weil die ersten Ideen aus Deinem Kopf auf das Papier wollen, dann haben wir alles richtig gemacht.

 

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Autorenseite von Jörg Fuchs Alameda